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Split in two
                                                                                                                                  

 

 

 

 

Das Projekt "Split in two" ist ein interdisziplinäre Performance für nicht konventionelle Räume. Zeitgenössischer Tanz, Live Painting, Video und Performance mischen sich in diesem Projekt zusammen.

 

"Split in two" wurde in der Internationale Ausstellung Neukölln-import-2009 in der Alte Kindl Brauerei aufgeführt. 2010 in der Veranstaltung "Wild at arts - Dance yourself" in Direktorenhaus-Berlin und in live Sendung / Streaming beim Kanal Alex-Berlin.

"Split in two" bedeutet für die Indianer Schammannen eine Befreiung durch natürliche Mittels, ein Bewegung von unsere Alltag zur erneuere, erfrischende Erfahrungen. Was passiert wenn wir tief in der (unserer) Natur gehen, wenn unsere rationelles und unbewusstes Leben in einem unbekannten Feld konfrontieren?

 

Katya Saranduk: Live painting

Rachel Sidiropoulou: Tanz und Live painting

Sasha Goloborodko: Video

José-Fernando Andrade: Tanz und Regie

 

 

 

IN/SIDE/OUT

 

Projekt unterstützt durch den Kulturamt Neukölln

Premiere auf dem 48 Stunde Neukölln Festival 2010, Berlin

                                                                                                             

Es geht darum, unser privates und öffentliches Leben miteinander zu vergleichen, und wie wir diese Rollen tauschen oder verändern, wenn wir beobachtet werden. Wie gut kann man ein Paar während einer 20minütigen Beobachtung kennen lernen?

Ein Wohnzimmer mit Tisch, Couch und Fernseher, ein Mann und eine Frau. Die Charaktere existieren in der Performance und in der virtuellen Realität (Myspace, Facebook, usw.) Alte und neue Zeiten kommen auf der Bühne: eine Mischung aus Gewohnheiten, Traditionen und Kulturen.

Zeitgenössischer Tanz, Schauspiel, Video und Performance mischen sich in diesem Projekt zusammen, um unser multimediales Leben zu parodieren.

 

 

 

Break point of love 

 
 
 

 

Das zentrale Thema dieses multimedialen Tanz-Theaterprojektes ist der Flirt, der erste Moment der Annäherung, die Illusion "Liebe". "illudere" = ins Spiel werfen.

Wir erforschen die verschiedenen Facetten dieses magischen Momentes: Wie hat sich dieser Augenblick historisch verändert? Wie spiegelt sich das digitale Zeitalter in ihm wieder? Wie verändert das sich ständig weiterentwickelnde Gehirn/Computer-Interface die Kommunikation zwischen Liebenden?

In einer Welt, in der zu jedem Zeitpunkt die physische und die virtuelle Realität parallel existieren, beginnen sich die Grenzen zwischen diesen beiden ehemals so klar getrennten Räumen aufzulösen. Künstliche Paradiese im Cyberspace, Avatare, anonyme Identitäten, plastische Chirurgie, globale Identität und Status... Das Leben verwandelt sich in ein Rollenspiel, in dem sich multiple Persönlichkeiten an gesellschaftliche Stereotypen angleichen.

 

TANZ-SPIEL/ CHOREOGRAPHIE

Meritxell Campos Olivé (Spanien), Jose-Fernando Andrade (Kolumbien)

 

MULTIMEDIA                                                        
Video Regisseur und Script: Luis Bustamante (K)

Kamera 1 und Schnitt: Claudiu Toader (Rumänien)

Kamera 2: Alejandro Gehr (Kolumbien/Deutschland)

Intro Sequenz: Georgina Espasa (S). Sequenzen aus der Kurzfilm "Der Mann im Fahrstuhl" von Moritz Stumm (Deutschland) mit Choreographie von Meritxell Campos (Tänzer: Jonas Büchler, Antonio Medeiros, J. F. Andrade)
Musik und Sound-effekts: Jorge Porras (K)

Tonbearbeitung: J. F. Andrade mit Samples von J.S. Bach, Fennesz, Andy Boy, Punto Omega.

 

KOSTÜME UND ATREZZO: Ricardo Ramirez (K), Meritxell Campos (S).

LICHTDESIGN: Ricardo Ramirez (K)


REGIE, DRAMATURGIE, DREHBUCH 
Jose-Fernando Andrade

 

PRODUKTIONSLEITUNG UND PR-ARBEIT 
Joanna Tscherning (D)

PRODUKTIONS- UND BÜHNENASISSTENZ

Jennifer González (K)

Eine Coproduktion von Esfenoides und Das Pumpwerk

http://www.daspumpwerk.com/

Mit freundlicher Unterstützung von X-Step

http://www.x-step.de/

 

In Memoriam vom Yasmin Kalouti 

 

 

Unter dem folgenden Link befindet sich die Kritik, die im Berlin-Special von der Hamburger-Theater-Kritiken-Webpage erschienen ist.  http://www.hamburgtheater.de/page6030.html                                                                    

 

 
 

Zolos

 

A dance-theatre project sponsored by the Centre Civic Barceloneta (Spain) and presented there in summer 2005. An old dancer with Alzheimer disease lives alone in an intelligent house, there he records and recalls his memories with help from a Mental translator. Several levels of reality, dreams and fake experiences become life in that place.  

                                                                                                       

                                                                                                                  

Complot in Atrophy

 

9th. piece of Esfenoides.
Direction and Choreography: Jose Fernando Andrade and Lorena Aragón.
With: Elizabeth Rodríguez and Lorena Aragón. Music: Jorge Porras. Lighting: Andres Becerra. Costume: Clara Serna. Scenography: Jose Andrade.
A LINCE production.
 
 
 
This piece was created for the 1st Street Art Festival of Cali, Colombia. This Performance was presented in the Culture Centrum of Cali. It was produced for the LINCE Foundation and directed by Jose Fernando Andrade. Petite Suite was selected like a "Representative piece of the contemporary theater in South America" according to a research of the Freie Universität Berlins.
 
 
 
In the Middle ages the intolerance was called "Pasión feroz" (ferocious passion) How could we call intolerance today? The 5th play of Esfenoides participated in the Colombia National Theater Festival.
 
 
 
Necare Mundi (Killing the World) is the second piece of Esfenoides and perhaps the most representative of its first period. An international jury selected this work to participate in the Colombia National Theater Festival in 1994. The youngest theater company in Colombia performed this piece in a big parking and in a former morgue. After the performance, this kind of theater was called in Colombia "Post-Atomic Primitivism". 
 
                                                     
 

 

 



 

 

 

 Jose Fernando Andrade, performance in Medellin, Colombia